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Professionelle Drohnenaufnahmen in Krefeld

copterXtreme in Leverkusen ist auf Drohnenvideos, Luftbildaufnahmen, 360 Grad Panoramen und Luftbilder mit der Drohne spezialisiert. Das beinhaltet hochwertige 4K, UHD Drohnenfilme und Drohnenfotos aus der Luft und gimbalgesteuerte Kamerafahrten, 360 Grad virtuelle Touren und hochwertige Fotoaufnahmen vom Boden aus. Wir konzipieren, gestalten und produzieren Medieninhalte in Bild, Film und Audio sowie in Präsentationen, Broschüren und Exposés. Die Planung, Organisation und Umsetzung von Medienproduktionen gehört zu unserem täglichen Geschäft.

Unser Angebot beinhaltet:

  • Drohnenaufnahmen, 360 Grad Panoramen und Drohnenfotos

  • Kamerafahrten, 360 Grad Aufnahmen und Fotos

  • Videobearbeitung, Bildbearbeitung und Audio

  • Planung, Organisation und Umsetzung von Medienproduktionen

  • Drohnenfilme, Imagefilme, Werbefilme, Dokumentationen
  • Virtuelle Realität (VR), virtuelle Touren, interaktiver 360 Grad Rundgang, Showrooms etc.

  • Präsentationen, Broschüren, Exposés, Vertriebsunterlagen etc.

  • Real Estate Marketing: Werbe- und Vertriebsmedien zur Immobilienvermarktung

  • Vermarktung im Bereich Investment, M&A, Corporate Finance, Kundenakquise etc.

  • Dokumentation von Bauprojekten, Industrieanlagen sowie in der Land- und Forstwirtschaft

Krefeld bietet viele Sehenswürdigkeiten die für Drohnenaufnahmen interessant sind. Hier ein Auszug aus Wikipedia:

Bauwerke

Krefeld erlitt, wie viele rheinische Städte, im Krieg erheblichen Schaden. Am 21. Juni 1943 wurden bei einem britischen Luftangriff große Teile des Ostens der Stadt getroffen, die Innenstadt wurde durch einen von Brandbomben verursachten Feuersturm großenteils zerstört. Bei dem teilweise raschen Aufbau der Nachkriegszeit wurde der historisch gewachsene Bestand nicht immer berücksichtigt. Trotzdem sind in der Süd- und Weststadt ganze Straßenzüge mit ihren prächtigen Fassaden aus der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert erhalten geblieben. Ebenso ist die Umgebung rund um den Bismarckplatz durch einen hohen Anteil an Gründerzeit- und Jugendstilbauten geprägt.

In der Abrisswut der 1960er und -70er Jahre wurde das Krefelder Stadtbild nochmals teilweise stark in Mitleidenschaft gezogen. Als größte Verluste sind der Wasserturm an der Gladbacher Straße und das Hotel Krefelder Hof am Ostwall zu nennen.

Über die Grenzen Krefelds bekannt ist die Wasserburg Burg Linn im gleichnamigen Stadtteil. Die Anfänge der Burg liegen im 12. Jahrhundert. Heute ist sie als Museum zugänglich (siehe: Museen und Galerien). Sehenswert ist auch der historische Stadtkern Linns mit seinen zahlreichen Fachwerkhäusern.

Ebenfalls auf das 12. Jahrhundert geht Haus Rath im Stadtteil Elfrath zurück. Die Burganlage gilt als ältestes in seinem Ursprung erhaltene profane Bauwerk Krefelds. Haus Rath befindet sich in Privatbesitz.

Im Stadtteil Hüls findet man die Burg Hüls, die in den letzten Jahren restauriert wurde und heute für Veranstaltungen und Trauungen benutzt wird.

Die Geismühle, heute an der gleichnamigen Autobahnraststätte der A57 gelegen, wurde wahrscheinlich als Wachtturm der Linner Burg im 14. Jahrhundert errichtet. Als Mühle tritt der Turm 1575 erstmals in Erscheinung. Seit dem Jahr 2007 ist die Mühle wieder vollkommen restauriert und bis auf den Mühlstein einsatzfähig. Bei schönem Wetter kann man die Segelbespannten Flügel im Wind bestaunen. Außerdem sind im Ortsteil Traar noch zwei weitere Turmwindmühlen erhalten, die Egelsbergmühle und die Elfrather Mühle.

Die Mennonitenkirche an der Königstraße wurde 1696 eröffnet. Historisch wertvoll ist das original erhaltene Portal auf der Rückseite. Es stellt das älteste Kulturdenkmal innerhalb der vier Wälle dar.

Die katholische Hauptpfarrkirche St. Dionysius wurde von 1753 bis 1755 errichtet. Aufgrund der Verschiebung des Bauplatzes ist sie nicht geostet. 1769 erhielt sie einen Turm. Von 1840 bis 1844 wurde sie wegen der steigenden Einwohnerzahl um ein dreischiffiges Querhaus nach Plänen des Kölner Dombaumeisters Ernst Friedrich Zwirner erweitert und erhielt 1894 einen neuen Glockenturm. Im Krieg schwer beschädigt, wurde sie bis 1954 instand gesetzt. 1987 wurde sie renoviert. Im Turm hängt an gekröpften Stahljochen ein fünfstimmiges Geläute aus dem Jahre 1946. Die Glocken wurden beim Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation gegossen und haben die Schlagtöne c1, es1, f1, g1 und b1. Im Inneren ist der Fensterzyklus des Krefelder Glasmalers Hubert Spierling besonders sehenswert. 2007 erhielt die Kirche eine neue Orgel der Bonner Orgelmanufaktur Klais.

Das wohl bekannteste Gebäude Krefelds ist das ehemalige Stadtpalais der Familie Von der Leyen, das heutige Rathaus. Es wurde 1794 im Stil des rheinischen Klassizismus errichtet. Wegen der historischen Bedeutung dieses Palais kann dieses Gebäude als ein Wahrzeichen der Stadt angesehen werden. (Bild siehe: Politik)

Ein Teil der Musikschule ist im Haus Sollbrüggen untergebracht. Dieses alte Ausflugsschlösschen eines Seidenfabrikanten befindet sich mitten im Sollbrüggenpark. Des Weiteren ist das Ausflugsschlösschen Haus Greiffenhorst im Greiffenhorstpark zu nennen. Es wird heute als Ausstellungsraum genutzt.

Das Stadtbad auf der Neusser Straße galt um die Jahrhundertwende des vorletzten Jahrhunderts als die schönste und prächtigste Badeanstalt Deutschlands. Im Jahr 2000 wurde der Betrieb nach einem Erdbebenschaden vorerst eingestellt und das Bad geschlossen. Die weitere Nutzung ist strittig.

Nach der Restaurierung erstrahlt das ehemalige Straßenverkehrs- und Kreiswehrersatzamt an der Westparkstraße seit dem Jahr 2008 wieder im alten Sandsteinglanz. Das denkmalgeschützte Ensemble aus dem Jahr 1906 wurde als Teil einer Husarenkaserne unter Kaiser Wilhelm II. erbaut. Heute befindet sich dort ein Gesundheitszentrum und das Berufskolleg Vera Beckers, gleich gegenüber der Rheinlandhalle.

Sehr zentral am „Kopf“ des Ostwalls liegt der Hauptbahnhof Krefeld. Er wurde 1907 als Ersatz für den zu klein gewordenen und unpraktischen Vorgänger erbaut.

Das Stadtwaldhaus Krefeld mit dem größten Biergarten Nordrhein-Westfalens ist direkt im Stadtwald gelegen und wurde in der jetzigen Form 1911 fertig gestellt und konnte 1959 Abrisspläne, die einen Neubau vorsahen, überstehen.

Die Krefelder Galopprennbahn wurde 1912 nach den Plänen des Architekten August Biebricher mitten im Stadtwald gebaut. Die Galopprennbahn mit ihren Jugendstiltribünen erfreut sich bei Renntagen großer Beliebtheit.

Die Villa Merländer ist das Wohnhaus des im Vernichtungslager Treblinka wegen seines jüdischen Glaubens von den Nazis ermordeten Kaufmannes Richard Merländer. Es enthält Wandgemälde von Heinrich Campendonk und ist heute Gedenkstätte für NS-Opfer.

Die Bauhaus-Häuser: Haus Esters und Haus Lange auf der Wilhelmshofallee wurden zwischen 1927 und 1930 von Ludwig Mies van der Rohe für die Gründer der Vereinigten Seidenwebereien AG (VerSeidAG) Hermann Lange und Josef Esters errichtet. Heute sind die beiden Häuser Bestandteil der Kunstmuseen Krefeld (siehe: Museen und Galerien). Ludwig Mies van der Rohe entwarf und realisierte darüber hinaus 1930 eines der Fabrikgebäude der VersSeidAG, das so genannten Färberei – und HE Gebäude an der Girmesgath. Am Entwurf eines weiteren Wohnhauses, das zwei seiner Mitarbeiter realisierten, war er 1932 möglicherweise beteiligt: Haus Heusegen, Talring, Krefeld.

Die Häuser des Krefelder Architekten Karl Buschhüter, die so genannten Buschhüter-Häuser, fallen durch ihre Bauart sofort auf. Besonders sind die Häuser im Kliedbruch, an der Lindenstraße, dem Westwall, am Bismarckplatz und der Ritterstraße zu nennen.

Das Seidenweberhaus auf dem Theaterplatz bietet den verschiedenen Veranstaltungen Platz und ist wegen der hohen Funktionalität des Gebäudes fast immer ausgebucht. Trotzdem möchten viele Krefelder den „1970er Jahre Betonklotz“ am liebsten abreißen.

Das Behnisch-Haus zwischen Lohstraße und Petersstraße beherbergt Praxen, Einzelhandelsflächen und Gastronomie. Um das Behnisch-Haus herum entstand der Krefelder Stadtmarkt. Rund 40 feste Stände bieten täglich ihre Waren an.

Der Königpalast ist eine im Jahre 2004 erbaute Mehrzweckhalle. Die Halle ersetzte die benachbarte Rheinlandhalle. Sie fasst 8000 Besucher und ist die Spielstätte des Eishockey-Clubs Krefeld Pinguine.

Weitere bemerkenswerte Bauwerke

Erbaut von den Architekten Rudolf Wettstein und Willi Kaiser
St. Matthias in Hohenbudberg; erhaltener romanischer Kirchturm aus dem 12. Jahrhundert
Windmühle auf dem Egelsberg; Krefeld-Traar
Haus Rath, heute das älteste erhaltene Gebäude in Krefeld
Haus Traar
ev. Pauluskirche, 1901 erbaut von Architekt Ludwig Hofmann, 1943 zerstört, 1965 wiederaufgebaut
Bockumer Rathaus
Grotenburg-Stadion, Heimat des KFC Uerdingen
Gymnasium am Moltkeplatz
Amts- und Landgericht Krefeld; erbaut 1892, erweitert 1922
Sinn-Haus; 1906 erbautes Kaufhaus
Haus Floh; spätbarockes Patrizierwohnhaus, 1943 zerstört, 1950 wiederaufgebaut
Stadttheater am Theaterplatz; erbaut 1964
Hansa Haus; etwa 1907 ehemalige Seidenbörse, nach 1980 Hotel, seit 2006 Altenwohnheim und Sitz des Caritasverbandes für die Region Krefeld
Hochhaus am Dampfmühlenweg; von den Krefeldern auch „Mississippidampfer“ genannt
Mediothek am Theaterplatz; im Jahr 2008 eröffnet gilt sie als eine der modernsten Bibliotheken Deutschlands
Talring 153, 1932 erbautes Haus des Textilfabrikanten Karl Heusgen, Architekten Rudolf Wettstein und Willi Kaiser
Zeughaus; Krefeld-Bockum

Krefelder Parkanlagen

Krefeld ist reich an Grün und nach eigenen Angaben sogar die zweitgrünste Stadt Deutschlands. Dies beweist die große Zahl an Alleen und öffentlichen Grünflächen, mehrere Parks und allem voran der Krefelder Stadtwald, ein im weiteren Umkreis der Stadt beliebtes Erholungs- und Waldgebiet nahe dem Zentrum von Krefeld.

Krefeld nahm an dem Projekt Euroga 2002 plus, der dezentralen Landesgartenschau, teil und sanierte dafür eine Vielzahl seiner historischen Parkanlagen. Diese wurden hierfür wieder in ihre ursprüngliche Form zurückversetzt. Von den Krefelder Parkanlagen wurden alleine neun, nämlich Haus Esters und Haus Lange, Burgpark Linn, Greiffenhorstpark, Landschaftspark und Arboretum Heilmannshof, Schönwasserpark, Sollbrüggenpark, der Krefelder Stadtwald und der Schönhausenpark 2004/2005 in die Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas aufgenommen.

Bei den meisten der historischen Parkanlagen handelt es sich um Schenkungen von reichen Textilfabrikanten. Einer der großzügigsten Stifter war der Seidenbaron Friedrich Heinrich von Friedrich Freiherr von der Leyen. Die Wohltäter ließen diese Parks nicht ganz uneigennützig entstehen, besuchten sie doch selbst gerne diese Anlagen für Ausflüge und Picknicks. Deshalb findet sich auch in beinahe jeder historischen Parkanlage ein Ausflugs- oder Jagdschlösschen oder ein Pavillon, der an den Stifter erinnern soll. Beste Beispiele sind das Haus Sollbrüggen, das heute als Musikschule dient oder Haus Greifenhorst, das als Ausstellungsraum genutzt wird. Auch der Krefelder Zoo ist aus solch einem Ausflugspark entstanden, das Haus Grotenburg dient heute als Zoorestaurant und Ausflugslokal. Viel in Sachen Grünflächen hat Krefeld auch dem Bürgermeister Johann Johansen zu verdanken, der während seiner Amtszeit zwischen 1911 und 1930 die Bildung eines Krefelder Grüngürtels vorantrieb.

Einen großen Beitrag zum öffentlichen Grün tragen auch die beiden Hauptfriedhöfe bei.

Größte Krefelder Grünanlagen:

Bruckhausen-Park (1)
Burgpark Hüls (2)
Burgpark Linn (3)
Crön Park (4)
Greiffenhorstpark (5)
Holthausens Kull (6)
Kaiser-Friedrich-Hain (7)
Kaiser-Wilhelm-Park (8)
Kaiserpark (9)
Neuenhofen-Park (10)
Rheinpromenade Uerdingen (11)
Schönhausenpark (12)
Schönwasserpark (13)
Sollbrüggenpark (14)
Stadtgarten (15)
Stadtpark Fischeln (16)
Stadtpark Uerdingen (17)
Friedhöfe (18)
Forstwald (19)
Hülser Berg (mit Kliedbruch und Hülser Bruch) (20)
Stadtwald (21)
Botanischer Garten
Der Botanische Garten in Krefeld bietet dem Besucher viele exotische und heimischen Arten in einer gepflegten Anlage zum betrachten. Er liegt am Rand des Schönwasserparks im Stadtteil Oppum. Bereits 1928 entwickelte sich der Botanische Garten aus einem kleinen Schulgarten heraus. Auf einer Fläche von 3,6 ha wachsen hier heute rund 5000 Pflanzenarten in wissenschaftlichen Abteilungen und Themengärten. Der Eintritt ist kostenlos, ausgenommen bei Sonderveranstaltungen.

Krefelder Zoo
Der Krefelder Zoo wurde 1938 gegründet. Er beherbergt auf einer Fläche von 13 ha derzeit etwa 1300 Tiere aus 225 verschiedenen Arten. Zu den besonderen Attraktionen gehören das Affentropenhaus, in welchem drei Menschenaffenarten ohne Trennscheiben oder -gitter leben, die tiergeografisch gegliederte Vogeltropenhalle, das 1998 eröffnete Regenwaldhaus, eine Vogelfreifluganlage und andere seltene Tierarten. Die neuesten zoologischen Sehenswürdigkeiten sind der Gorillagarten[50] und das Wildkatzengehege. Jährlich besuchen rund 380.000 Menschen den Zoo.

Hülser Berg
Beim Hülser Berg handelt es sich um einen in der letzten Eiszeit entstandenen Geröllberg (Endmoräne), der heute vollständig bewaldet ist und als Ausflugsziel dient. Auf dem Hülser Berg befindet sich die Hülser Bergschenke. Weiterhin befindet sich dort ebenfalls ein Aussichtsturm, der damit auch den höchsten Punkt Krefelds darstellt. Der Fachbereich Jugend veranstaltet auf dem Hülser Berg jedes Jahr im Sommer ein Seifenkistenrennen.

Elfrather See
Das Naherholungsgebiet Elfrather See bietet viele Möglichkeiten für Wassersport und einen Badesee. Der See entstand zwischen den 1970er und 2000er Jahren aus einer Kiesgrube. Auf der 2,3 km langen Regattastrecke werden Wettkämpfe im Segeln, Rudern und Windsurfen ausgetragen. Aber auch Taucher, Angler, Jogger, Bootsmodellbauer und Spaziergänger kommen auf ihre Kosten.

Der Elfrather See ist Austragungsort der Ruder-Bundesliga (durch den Crefelder Ruder-Club 1883 e. V.).

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