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Professionelle Drohnenaufnahmen in Moers

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  • Luftbildaufnahmen für Sport und Events
  • Luftbilder für Freizeitanlagen

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  • Multicopter Luftbilder und Luftfilme für Landwirtschaft

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  • Drohnen Lageerkundung und Einsatzdokumentation für Behörden

Moers bietet viele Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen die für Drohnenaufnahmen interessant sind. Hier ein Auszug aus Wikipedia:

Bauwerke

Das Moerser Schloss ist das Wahrzeichen der Stadt. Vor dem Schloss steht das Denkmal für Kurfürstin Luise Henriette von Brandenburg, das 1904 geschaffen wurde.
Die von der ehemaligen Festung Moers übriggebliebene äußere Wallanlage zieht sich noch um die gesamte Innenstadt und begrenzt den Schlosspark, der der Stadt als zentraler Erholungsraum dient.
Die Evangelische Stadtkirche wurde 1448 von Karmelitern als Klosterkirche errichtet. Der neu angebaute Turm stammt aus dem Jahre 1890.
Die Katholische Kirche St. Josef wurde 1871 in neugotischen Stil erbaut. Im Chor befindet sich eine barocke Figurengruppe zu Mariä Heimsuchung. Gegenüber befindet sich die erste katholische Kirche der Stadt aus dem Jahre 1778.
Das erst 1952 errichtete Alte Rathaus soll mit seinem Turm an das Mattorn, das letzte, 1907 abgerissene Stadttor erinnern.
Das „Neue Rathaus“, am Stadtpark gelegen, wird im Volksmund oft wegen seiner Fassade als Glaspalast bezeichnet und war ursprünglich Sitz der Kreisverwaltung des ehemaligen Kreises Moers. Die Stadt Moers hat ein neues Rathaus mit benachbartem Kultur- und Bildungszentrum (Kubiz) auf Basis eines Public-Private-Partnership-(PPP-)Vertrags in Auftrag gegeben und eine Firma beauftragt den Bau zu finanzieren, zu bauen und anschließend 23 Jahre lang zu betreiben. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf zirka 150 Mio. Euro. (Neueröffnung 23. März 2012). Die Baumaßnahmen umfassten den Neubau des Rathauses, die Sanierung des bestehenden denkmalgeschützten Rathausgebäudes sowie den Neubau eines Kultur- und Bildungszentrums inklusive Bibliothek, Volkshochschule und Kulturbüro.
Das Ende des 15. Jahrhunderts errichtete Peschkenhaus, am Neumarkt gegenüber der Stadtkirche gelegen, erhielt um 1800 seine klassizistische Fassade.
Das 1898 im Stil der deutschen Renaissance gebaute Kreisständehaus, das später als Landratsamt genutzt wurde und danach bis Anfang der 2010er Jahre Sitz der Volkshochschule war.
Das Amtsgericht wurde in den Jahren 1911–1913 in den ehemaligen Gärten der evangelischen Kirchengemeinde errichtet.
Der Schacht IV der Zeche Rheinpreußen wurde nach Stilllegung der Anlage 1990 saniert. Heute befindet sich dort ein Bergbaumuseum.
Die Kolonie Meerbeck, eine um 1910 errichtete Bergarbeitersiedlung für 10.000 Menschen, wurde in den 80er Jahren saniert und ist inzwischen ein gesuchtes Wohngebiet. Besonders attraktiv ist ein Spaziergang durch die von Japankirschen umsäumten Straßen zur Baumblüte im Mai.
Schloss Lauersfort in Holderberg, eine ursprünglich zum Kloster Werden gehörende Wasserburg aus dem 15. Jahrhundert, sowie der Peterhof aus dem 19. Jahrhundert werden noch privat genutzt.
Die Evangelische Kirche Kapellen entstand 1561 bei Einführung der Reformation durch Ausbau der ursprünglichen Ludgeri-Kapelle. Der gotische Chor stammt aus dem 15. Jahrhundert.
Die Evangelische Kirche Repelen, die älteste Kirche im Moerser Raum, geht auf das Jahr 700 zurück; die heutige Kirche stammt jedoch in Teilen einer romanischen Basilika aus dem 12. Jahrhundert mit gotischem Chor aus dem 14. Jahrhundert.
Das Haus „Rösgen“ aus dem Jahr 1677 dient als Gaststätte.
Das auf dem Gut Fild ab 1841 errichtete Martinstift (Sitz der Moerser Musikschule) ist ein Ensemble von drei Gebäuden im klassizistischen Stil.
Die Aumühle, eine bereits 1600 urkundlich erwähnte Wassermühle am Rande des Freizeitparks
Den Vredenhof, ein ehemaliger Bauernhof errichtet im klassischen niederrheinischen Baustil, dient als Ausbildungsstätte für das Bauhandwerk.
163 Meter hoher Fernmeldeturm („Moersi“) vom Typ FMT 13 (höchstes Bauwerk in Moers)

Regelmäßige Veranstaltungen

Der Nelkensamstagszug, närrischer Karnevalsumzug seit 1959, zieht jährlich von Homberg über die Homberger Straße in die Moerser Innenstadt und ist eine beliebte Ergänzung der vielerorts stattfindenden Karnevalssitzungen.

Moers Festival 2004
Das Moerser Jazz Festival, kurz Moers Festival, mit mehreren tausend Besuchern findet seit 1972 jedes Jahr über Pfingsten im Freizeitpark statt und hat sich mit oftmals experimenteller Musik einen bedeutenden Rang innerhalb der weltweiten Jazz-Szene erworben. Seit 2014 findet die Veranstaltung in der Festivalhalle der Stadt Moers statt, da die Stadt die Kosten für die Reinigung des Parks nach dem Festival nicht mehr übernehmen wollte.
Seit 1994 gibt es die Internationale Blechbläser-Tage Moers, bei denen international renommierte Künstler dieser Sparte auftreten, es einen hochwertigen Wettbewerb für Quintette gibt und von den Künstlern Meisterkurse abgehalten werden.
Die Moerser Kirmes findet am ersten Septemberwochenende auf dem Friedrich-Ebert-Platz, dem Neumarkt und in der Innenstadt statt. Sie fand zum ersten Mal 1849 statt; mittlerweile ist sie eine Großveranstaltung mit mehr als einer halben Million Besucher.
Das Parkfest findet seit 1957 alle zwei Jahre in dem zu diesem Anlass mit Lampions malerisch illuminierten Schlosspark statt. Auf der 2005 erstmals unter privater Leitung durchgeführten Veranstaltung spielen auf sieben Bühnen viele höchst unterschiedliche Gruppen, der Abschluss besteht traditionell in einem großen Feuerwerk.
Das Drachenfest ist ein beliebter Spaß im Herbst, das zunächst an der Halde Pattberg und seit 2009 auf der Halde Rheinpreußen stattfindet.
Der Weihnachtsmarkt auf dem Kastellplatz lockt seit 1976 viele Besucher aus Moers und der weiteren Region an.
Der Moerser Schlossparklauf (seit 1977) über zehn Kilometer ist mit etwa 1500 Teilnehmern die größte Laufveranstaltung der Stadt. Ausrichter ist der Moerser TV.
Das Internationale Comedy Arts Festival wird seit Anfang der neunziger Jahre durch das Jugendkulturzentrum „Die Volksschule“ organisiert und findet jährlich im August auf dem Kastellplatz sowie in der Innenstadt statt. Es gehört zu den führenden Genre-Festivals in Europa und ist mit seiner Begründung als Folk & Fool-Festival 1976 zugleich das älteste seiner Art in Deutschland.
Seit 1993 gibt es die Penguin Days, eine Theaterreihe für Kinder und Jugendliche, die als Antwort auf Ausländerfeindlichkeit für Toleranz und friedliches Zusammenleben werben. Es sind mehrere Inszenierungen zu sehen, unter anderem vom Ensemble des Schlosstheaters, des TiM, sowie auswärtiger Bühnen.
Seit 1997 bilden Christian Behrens und Thomas Hunsmann mit ihrem Kleinkunsttheater Kleine Welten einen festen Bestandteil des Moerser Kulturlebens. Witzige Wortspiele und feine Poesie, gepaart mit kunstvoller Musik ergeben ein abwechslungsreiches Programm.
Das Enni Ballonfestival im Stadtpark wird seit 2001 durchgeführt. Als Teilnehmer findet man dort nationale und internationale Ballonteams. Höhepunkt ist das abendliche Ballonglühen Nacht der Ballone.
2005–2015 gab es zehnmal das Freefall Festival mit Rockmusik aus der Region, (zuletzt) 3 Tage „Umsonst und Draußen“ im Stadtpark für Zuhörer von 14 bis 45 Jahren. Das Festival wurde ehrenamtlich organisiert von einem großen Team ehrenamtlicher Helfer. Der Veranstalter war die Freefall Kulturförderung e.V. in Kooperation mit diversen Institutionen, wie dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Moers. Das Freefall-Festival wurde ausgezeichnet mit dem Ehrenpreis des Ehrenamtsfonds 2008 durch Landrat Ansgar Müller und dem Niederrheinischen und Deutschen Bürgerpreis im Jahre 2012.[46][47]
Seit 2008 findet einmal jährlich das Rock-it Festival statt. Das Festival wird ebenfalls durch ein ehrenamtliches Team organisiert und durchgeführt. Seit 2013 findet das Festival im Kulturzentrum „Bollwerk 107“ statt. Gründer des Festivals sind Hans Lietz und Christopher Schmidt, zwei ehemalige Schüler des Grafschafter Gymnasiums, dem ehemaligen Austragungsort des Festivals.
Seit 2009 finden immer am zweiten Samstag im August im Ortsteil Moers-Kapellen das Summer Soul am See statt. Bei freiem Eintritt gibt es nationalen und internationalen Soul.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Moers aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.