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Professionelle Drohnenaufnahmen in Oberhausen

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  • Drohnen Lageerkundung und Einsatzdokumentation für Behörden

Oberhausen bietet viele Sehenswürdigkeiten die für Drohnenaufnahmen interessant sind. Hier ein Auszug aus Wikipedia:

Theater und Museen

Neben dem Stadttheater gibt es noch das Metronom Theater am Centro, welches sich auf die Inszenierung von Musicals konzentriert, und die Kleinstädter Bühne Sterkrade e. V., eine Laienspielgruppe. Des Weiteren gibt es noch das Niebuhrg Theater und das Atelier Theater.

An Museen gibt es im Schloss Oberhausen die Ludwig Galerie Schloss Oberhausen, eine Institution der Peter und Irene Ludwig-Stiftung mit wechselnden Ausstellungen. In direkter Nachbarschaft zu der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen befindet sich die Gedenkhalle Oberhausen, die erste Gedenkstätte an die Opfer des Nationalsozialismus in Westdeutschland; hier wird eine Dauerausstellung gezeigt.

Der Gasometer Oberhausen gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Ausstellungshallen der Welt. Die Ausstellung „Sternstunden – Wunder des Sonnensystems“ lockte im Jahr 2010 fast 1 Million Besucher in den Industriegiganten und war somit die erfolgreichste Ausstellung im Jahr der Kulturhauptstadt Europas. Ebenfalls viel Beachtung fand das „Big Air Package“ von Christo. Aktuell ist die Ausstellung „Der schöne Schein“ zu sehen.

Museumsbahnsteig Oberhausen: Gießpfanne und historischer Zug
Auf der Westseite des Oberhausener Hauptbahnhofs gelegen zeigt das LVR-Industriemuseum, Rheinisches Landesmuseum für Industrie- und Sozialgeschichte, eine Dauerausstellung zu 150 Jahren Eisen- und Stahlgeschichte an Rhein und Ruhr sowie wechselnde Themenausstellungen. Im Jahr 2008 wurde als neue Zweigstelle das Museum „St.Antony.Hütte“ eröffnet, das an die vor über 250 Jahren errichtete erste Eisenhütte des Ruhrgebietes erinnert. Zum LVR-Industriemuseum gehören in Oberhausen auch das Museum in der Siedlung Eisenheim, das zentrale Museumsdepot im Peter-Behrens-Bau, dem früheren Hauptlagerhaus der Gutehoffnungshütte, und der Museumsbahnsteig im Hauptbahnhof.

Seit August 2008 zeigte die „Modellbahnwelt Oberhausen“ im Maßstab 1:87, wie das Ruhrgebiet von 1965 bis 1970 ausgesehen hat. Auf etwa 420 m² wurde ein Teil von Oberhausen und beispielsweise die Zeche und Kokerei Zollverein modellhaft zu dem Zeitpunkt präsentiert, als Zeche und Kokerei noch in Betrieb waren. Dies wurde 2012 durch die Ausstellung ‚Top Secret. Die geheime Welt der Spionage‘ abgelöst.

In Sterkrade befinden sich das private Sterkrader Radio-Museum[31] und das ebenfalls private Konditoreimuseum Zuckertüte, das am 24. September 2014 eröffnet wurde.

Stahlskulptur Zauberlehrling
Oberhausen ist mit verschiedenen Ausstellungsorten auch an der Emscherkunst, einer Kunstausstellung im öffentlichen Raum, beteiligt. So befindet sich am Rande des Gehölzgarten Ripshorst die 35 Meter hohe Stahlskulptur Zauberlehrling, die in ihrer Gestalt an einen tanzenden Strommast erinnert.

Siehe auch: Liste von Museen in Oberhausen

Veranstaltungsorte

Eine große Mehrzweckhalle für Konzerte, Musicals, Shows, aber auch Sportveranstaltungen ist die König-Pilsener-Arena in der Neuen Mitte. Sie hat 12.500 Plätze.

Ebertbad
Das Ebertbad, ein ehemaliges Schwimmbad, hat sich zu einem der herausragendsten Veranstaltungsorte für Kleinkunst entwickelt. Es war außerdem die Heimspielstätte der Missfits, eines der bekanntesten Kabarett-Duos in Deutschland.

Das Kongresszentrum Oberhausen (Luise-Albertz-Halle/Stadthalle) ist ein multifunktionales Tagungs- und Veranstaltungszentrum, geeignet sowohl für Traditions- und Unterhaltungsveranstaltungen als auch für Börsen, Ausstellungen, Tagungen, Kongresse und Seminare. Angegliedert an das Kongresszentrum sind ein Hotel sowie Gastronomie und ein eigenes Parkhaus.

Zu erwähnen sind auch die Schilda-Halle (inzwischen umbenannt in „Schacht 1“), das Zentrum Altenberg, die Fabrik K-14, die Turbinenhalle (eine Diskothek mit mehreren Arealen zu unterschiedlichen Musikstilen), das Drucklufthaus, eine Hochkulturstätte für die Alternative Szene, oder das jüngst eröffnete „Theater an der Niebu(h)rg“. In allen sechs Fällen handelt es sich um ehemalige Industriebauten, die zu Veranstaltungsorten umfunktioniert wurden.

Bauwerke

Schloss Oberhausen – Ehrenhof mit Kleinem Schloss
Ein bedeutendes Bauwerk und ein Wahrzeichen der Stadt ist das Schloss Oberhausen, ein ehemaliger Herrensitz an der Emscher. Das Schloss gab zunächst einem Bahnhof an der Köln-Mindener Eisenbahnstrecke und dann der am Bahnhof entstandenen Siedlung den Namen. Heute beherbergt das Gebäude, das nach Kriegszerstörungen im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut wurde, die Ludwig Galerie Schloss Oberhausen.

Auf dem Altmarkt, dem zentralen Platz der auf einem rechtwinkligen städtebaulichen Raster entstandenen Innenstadt, steht das Wahrzeichen von Alt-Oberhausen, eine klassizistische Säule mit einer vergoldeten Siegesgöttin Nike über dem Kapitell.

Sehenswert ist auch das Rathaus der Stadt, das 1927–1930 in den Formen des Backsteinexpressionismus nach Plänen der Architekten und kommunalen Baubeamten Ludwig Freitag und Eduard Jüngerich erbaut wurde.

Ein architektonisch besonders interessanter Platz in der City ist der Friedensplatz mit dem Amtsgericht Oberhausen aus dem Jahr 1907, dem Europa-Haus (Architekt: Hans Schwippert) und den expressionistischen Backsteingebäuden an den Längsseiten, die dem Platz zusammen mit den Wasser- und Baumachsen eine strenge Symmetrie verleihen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf einem ehemaligen Industriegelände angelegt, ist der Friedensplatz ein wichtiges Bindeglied zwischen Altmarkt, Hauptbahnhof und Rathaus. In der gleichen Umgebung befindet sich das zunächst privatwirtschaftliche genutzte, seit 1978 jedoch in städtischem Besitz befindliche Bert-Brecht-Haus (anfangs: Ruhrwachthaus), das derzeit die Volkshochschule und die Zentrale der Stadtbibliothek beherbergt.

Weitere bedeutende Bauwerke in Oberhausen sind die Burg Vondern in Osterfeld, das Kastell Holten und die Baumeister-Mühle von 1848 in Buschhausen.

Von besonderem architektonischen und städtebaulichen Interesse sind die zahlreichen Arbeitersiedlungen des 19. und 20. Jahrhunderts, darunter die Siedlung Eisenheim in Osterfeld, die älteste Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets.

Zu den bemerkenswerten historischen bürgerlichen Wohnquartieren zählen das Rathausviertel und das Marienviertel in Alt-Oberhausen sowie die von der GHH für ihre Führungskräfte angelegte Siedlung Grafenbusch gegenüber dem Schloss.

Ein zukunftsweisender städtebaulicher Ansatz wird mit der Solarsiedlung in Holten realisiert. Hier entsteht seit 2007 im Rahmen des von der Landesregierung ausgerufenen Projektes 50 Solarsiedlungen in Nordrhein-Westfalen eine mit dem European Energy Award ausgezeichnete Siedlung, die mit einer Kombination von Photovoltaik und Wärmepumpentechnik nahezu CO2-neutral und ohne externe Energiezufuhr beheizt und mit Warmwasser versorgt wird.

Abendliche Beleuchtung des Gasometers vom Rhein-Herne-Kanal aus gesehen
Ein weiteres bedeutendes Baudenkmal stellt das von dem Architekten Peter Behrens entworfene Hauptlagerhaus der Gutehoffnungshütte dar, das in gleichzeitig monumentaler und sachlicher Formgebung die Essener Straße beherrscht und gemeinsam mit Gasometer und Werksgasthaus an die einstige Gutehoffnungshütte erinnert. Heute dient das Backsteingebäude aus den 1920er Jahren als Depot des Rheinischen Industriemuseums.

In den 1990er Jahren entstand auf dem ehemaligen Industriegelände der Gutehoffnungshütte, später Thyssen, als weiteres Stadtzentrum die „Neue Mitte Oberhausen“ (CentrO). Durch städtebauliche Maßnahmen, die Ansiedlung von modernen Dienstleistungs- und Industrieunternehmen und durch umfangreiche Investitionen in die Infrastruktur wurde ein Strukturwandel vom Industriestandort zum Dienstleistungs- und Tourismusstandort vollzogen.

Das Einkaufszentrum CentrO bildet den Kern des Projektes. Weitere wichtige Bestandteile der „Neuen Mitte“ sind die Multifunktionshalle König-Pilsener-ARENA, der Freizeit- und Vergnügungspark CentrO.PARK, ein Multiplex-Kino, ein Erlebnis-Aquarium (Sea Life), die Heinz-Schleußer-Marina am Rhein-Herne-Kanal und eine Musicalhalle (Metronom Theater). Die „Neue Mitte“ hat sich inzwischen zum Publikumsmagnet der Stadt entwickelt. Zuletzt entstand ein Schwimmbad (Aquapark) in der Nähe der Marina. Im September 2012 wurde ein Erweiterungsbau des CentrO eröffnet. Im Frühjahr 2013 ist die Eröffnung eines Ocean Adventure Park und des Legoland Discovery Centre geplant, die (wie SeaLife) beide von Merlin Entertainment betrieben werden.

Auf den Brachflächen des ehemaligen Elektrostahlwerks an der Osterfelder Straße sollte sich die Entwicklung der Neuen Mitte grundsätzlich noch fortsetzen. Allerdings haben sich die unter dem Namen O.Vision zu Beginn des Jahrtausends präsentierten Projekte bislang bestenfalls in Ansätzen verwirklichen lassen.

Am Rande der „Neuen Mitte“ befindet sich ein weiteres Wahrzeichen der Stadt, der ehemalige Gasometer der Gutehoffnungshütte. Im Rahmen der IBA Emscher Park wurde er zu einem Veranstaltungsort umgebaut. Das Dach des 117,5 m hohen Gasometers ist seitdem als Beobachtungsplattform zu Fuß oder per Aufzug zu erreichen und bietet eine eindrucksvolle Sicht auf die facettenreiche Kulturlandschaft des Ruhrgebietes. Durch wechselnde Ausstellungen und Installationen, unter anderem von Christo, Bill Viola oder Christina Kubisch hat der Gasometer als Ort kultureller Veranstaltungen überregionale Bedeutung erlangt.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Oberhausen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.