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Professionelle Drohnenaufnahmen in Recklinghausen

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Unser Angebot beinhaltet:

  • Drohnenaufnahmen, 360 Grad Panoramen und Drohnenfotos

  • Kamerafahrten, 360 Grad Aufnahmen und Fotos

  • Videobearbeitung, Bildbearbeitung und Audio

  • Planung, Organisation und Umsetzung von Medienproduktionen

  • Drohnenfilme, Imagefilme, Werbefilme, Dokumentationen
  • Virtuelle Realität (VR), virtuelle Touren, interaktiver 360 Grad Rundgang, Showrooms etc.

  • Präsentationen, Broschüren, Exposés, Vertriebsunterlagen etc.

  • Real Estate Marketing: Werbe- und Vertriebsmedien zur Immobilienvermarktung

  • Vermarktung im Bereich Investment, M&A, Corporate Finance, Kundenakquise etc.

  • Dokumentation von Bauprojekten, Industrieanlagen sowie in der Land- und Forstwirtschaft

Recklinghausen bietet viele Sehenswürdigkeiten die für Drohnenaufnahmen interessant sind. Hier ein Auszug aus Wikipedia:

Bauwerke

Stadtbild allgemein

Mix aus Alt und Neu
In architektonischer Hinsicht bietet Recklinghausen höchst unterschiedliche Erscheinungsbilder. Während besonders die Altstadt eine hohe Dichte von Baudenkmälern und Gebäuden aus den letzten Jahrhunderten aufweist, prägen außerhalb der Innenstadt Nachkriegsbauten, teilweise im postmodernen Stil, das Stadtbild. Da Recklinghausen das Glück hatte, während des Zweiten Weltkriegs nur leicht bis mittelschwer durch alliierte Luftangriffe beschädigt worden zu sein, konnte die Stadt im Gegensatz zu vielen anderen Städten in der Rhein-Ruhrregion einen Teil ihrer alten Bebauung sowie ihres mittelalterlichen Stadtgrundrisses im Innenstadtbereich retten und bis heute erhalten. Neben einzelnen Bauten mit außergewöhnlicher (historischer) Bedeutung überwiegen im Stadtgebiet eher funktionale Bauten des Wohn- oder Geschäftssektors.

In der Umgebung ehemaliger Zechen sind – typisch für das Ruhrgebiet – Kolonien zu finden (zum Beispiel Hiberniastraße, Dreiecksiedlung), welche in ihrem Aussehen und ihrer Bauweise unterschiedlich ausfallen. Darüber hinaus konnten an manchen Zechenstandorten Fördergerüste und Verwaltungsgebäude vor einem Abriss bewahrt werden, sodass diese noch heute als Zeitzeugen der Bergbauepoche der Stadt besichtigt werden können, wie die zwei als Industriedenkmäler erhaltenen Fördergerüste, nämlich ein Stahlkastenstrebengerüst der Zeche Recklinghausen II und ein seltenes Turmgerüst der Zeche General Blumenthal nahe der A 43.

In Recklinghausen sind, besonders in der nahezu kreisrunden Altstadt konzentriert, vergleichsweise viele historische, zum Teil aus dem Mittelalter stammende Gebäude ohne große Schäden erhalten geblieben.

Der Altstadtmarkt in ihrem Zentrum war seit 1256 Standort der ersten drei Rathäuser.
An der Nord- und Westseite säumen ihn alte Bürgerhäuser mit restaurierten Schmuckfassaden des 18. und 19. Jahrhunderts. Das älteste von ihnen ist das „Haus Albers“, welches um 1776 erbaut wurde und 1883 eine neue Fassade erhielt.
An den übrigen Seiten stehen mehrstöckige Kaufhäuser aus der wilhelminischen Epoche, darunter auch das ehemalige Kaufhaus Althoff von 1910 (heute Karstadt), dem damals größten und modernsten Kaufhaus im Westen des Reiches.
Am Kirchplatz nördlich des Altstadtmarktes stehen
die Propsteikirche St. Peter
sowie unter anderem die 1795 errichtete spätbarocke Turmschule des ehemaligen Franziskanergymnasiums, die seit 1956 das Ikonenmuseum beherbergt.
An der Kunibertistraße stehen die beiden ältesten Häuser der Stadt:
das Ackerbürger- und Fachwerkhaus „Gravemanns Hof“ von 1522. An seiner rechten Traufwand sind Reste eines zweigeschossigen Nachbarhauses mit Geschossbalken erhalten. Das Gebäude wurde auf dem sogenannten Kampgraben erbaut, welcher Teil einer noch viel älteren Hofanlage war.
das „Kaufhaus Verstege“ von 1558, welches aber später im Gebiebelbereich verändert wurde.[34]
Weitere restaurierte Fachwerkbauten findet man vor allem an der Münsterstraße sowie am Holzmarkt und im Paulsörter – allesamt in der Krim gelegen, dem nördlichsten Altstadtviertel.
In der Breite Straße südlich des Marktes steht die „Alte Apotheke“, ein verputzter Fachwerkbau des Spätbarock mit Frontgiebel und Mansarddach, der vor 1800 entstanden sein dürfte.
Am Herzogswall, dem Nordwestrand der Altstadt gruppieren sich:
ein 200 Meter langes Teilstück der Stadtbefestigung von 1347, bestehend aus der Stadtmauer und zwei Wachtürmen.
die Engelsburg, ein hufeisenförmiger Residenzbau von 1701, der ursprünglich für den kurkölnischen Richter Münch errichtet wurde und heute ein renommiertes 4-Sterne-Hotel beherbergt. Der dreiflügelige Bau umfasst neben dem Hauptgebäude auch den Stephansturm (südlicher Wachturm). Die Engelsburg gilt besonders aufgrund des Innenhofes mit Engelbrunnen und der Inneneinrichtung, hier vor allem der Gartensaal mit barocker Stuckdecke, als prachtvoller Bau der Region und bedeutendstes Profangebäude der Stadt.
das 1905 im Historismus erbaute ehemalige Kreishaus, heute Willy-Brandt-Haus.
Historische Bauwerke außerhalb der Altstadt
Auch außerhalb der Wälle befinden sich zahlreiche Gebäude von historischer Bedeutung, an erster Stelle das Rathaus am Kaiserwall. Der Bau, von Otto Müller-Jena entworfen und 1908 im Stil der deutschen Neorenaissance erbaut, gilt nicht nur als eines der schönsten Rathäuser der Region, sondern ist zugleich Wahrzeichen der Stadt. Der mächtige Prachtbau besteht aus einem dreigeschossigen Längsbau mit mittig platziertem Uhrturm, Loggien und Balkonen. Das Rathausgebäude aus Eifelkalkstein und Basaltlava zeigt in seinen zeitgemäßen Verzierungen in mehrfacher Weise personifizierte deutsche Geschichte, unter anderem mit Hermann dem Cherusker und Karl dem Großen. In Anspielung auf das Reichstagsgebäude und dessen Architekten Paul Wallot wurde es zuweilen „Recklinghäuser Wallot-Bau“ genannt.[35]

Ebenfalls von Otto Müller-Jena stammt die sogenannte „Villa Still“ des Unternehmers Carl Still gegenüber dem Rathaus: ein 1907 errichteter und heute denkmalgeschützter Verwaltungsbau mit in Sandstein gekleideter Schmuckfassade. Weitere sehenswerte Gebäude im Stadtgebiet sind die ehemalige Königlich-Preußische Bergwerksdirektion am Elper Weg, das kürzlich renovierte und restaurierte Amtsgericht an der Reitzensteinstraße, der streng symmetrische Bau des Polizeipräsidiums im Stil des Backsteinexpressionismus (1926) sowie das schlossähnliche und mit Prachtfassade versehene Gebäude des ehemaligen Knappschaftskrankenhauses von 1904 (heute AOK-Sitz; beide Westerholter Weg).

Moderne Bauten

Obwohl gerade im Innenstadtbereich Bauwerke mit historischer Architektur für das Stadtbild prägend sind, wurden in Recklinghausen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Gebäude errichtet, welche das Attribut „modern“ verdienen. So auch in der Innenstadt, wo an manchen Stellen bei Sanierungs- und Neubaumaßnahmen die ehemalige eher kleinteilige Bebauung durch neue funktionale Flachbauten ersetzt wurde, so etwa an der Schaumburgstraße oder am Löhrhof. Dadurch entstand der für die Innenstadt heute typische Mix aus Alt und Neu, sodass in manchen Straßenzügen gründerzeitliche Schmuckfassaden neben modernen Glasfronten aus dem 21. Jahrhundert stehen.

Ein Haus mit besondere Bedeutung für die Stadt ist das Ruhrfestspielhaus auf dem „grünen Hügel“ am Stadtgarten. Das aus dem Jahre 1965 stammende Gebäude präsentiert sich als Teil der Bauhaus-Architektur und erhielt bei einer großen Renovierung kurz vor der Jahrtausendwende seinen heute charakteristischen Glasvorbau. Es ist dabei seit seiner Eröffnung nicht nur Hauptaustragungsort der Ruhrfestspiele, sondern zugleich auch Flaggschiff unter den Recklinghäuser Kongress- und Veranstaltungszentren.

Nur wenige Jahre älter ist der Hauptbahnhof (1962) am Europaplatz. Herausragendes Merkmal seiner im Vergleich eher nüchtern wirkenden Architektur ist neben der großen fast vollständig verglasten Längsfront der Uhrturm. Ebenfalls ein typischer Vertreter seiner Zeit ist das Kreishaus am August-Schmit-Ring. Der meist rechtwinkelig angelegte und mit mehreren Innenhöfen versehene Verwaltungsbau präsentiert sich, sowohl innen als auch außen, ganz im Zeichen der 1970er-Jahre-Architektur. Das größte Bauprojekt seit Kriegsende in der Recklinghäuser Innenstadt ist das „Palais Vest“, ein 2014 eröffnetes Einkaufszentrum auf dem Löhrhof. Der dreigeschossige Beton- und Stahlbau soll durch seine strenge und zum Teil kubische Architektur an einen Palast erinnern. Ebenfalls zu modernen Stahl- und Glasgebäuden dürfen die drei Schul- und Verwaltungsbauten auf dem Campus Blumenthal (2008) an der Ludwig-Erhardt-Allee gezählt werden, in denen heute verschiedene Berufskollegs untergebracht sind.

Ebenfalls erwähnenswert ist, dass in Recklinghausen – im Gegensatz zu anderen Großstädten der Region – bisher kaum stadtbildprägende Hochhäuser gebaut wurden. Neben vereinzelten Wohnhochbauten im Ostviertel, ist der elfgeschossige Sparkassenturm aus den 1960er-Jahren am Herzogswall nach der Sprengung des Löhrhofturms das einzige noch verbleibende Hochhaus im Innenstadtbereich. Aus diesem Grund prägen das Rathaus und die zahlreichen Kirchtürme (St. Peter: 73 m, Pauluskirche: 69 m, Liebfrauenkirche: 75 m) auch weiterhin die Recklinghäuser „Skyline“.

Grün- und Parkanlagen

Innerhalb des Stadtgebietes gibt es in Recklinghausen mehrere Grün- und Parkanlagen. Die wohl bekannteste unter ihnen ist der Stadtpark an der Cäcilienhöhe im Westviertel, rund einen Kilometer nordwestlich der Altstadt gelegen. Der ca. zwei Hektar große Park zieht vor allem durch seine vielen Spazierwege, einen alten Baumbestand und den integrierten Tierpark viele Besucher an. Der stadteigene Tierpark erstreckt sich auf rund 10.000 m2 und ist das Zuhause von mehr als 600 Tieren. Er bietet den Recklinghäusern zudem ein großes begehbares Vogelhaus, 20 Tiergehege und einen Streichelzoo. Außerdem sind im/am Stadtpark das Ruhrfestspielhaus auf dem „grünen Hügel“ und die Volkssternwarte zu finden.

Direkt am Rande der Altstadt gelegen, befindet sich der Erlbruchpark (von den meisten aber nur Erlbruch genannt) mitten im Zentrum der Stadt. Er wird im Norden durch Rathaus und Stadthaus, im Osten durch eine Bahnlinie, im Süden durch den Dordrechtring und lediglich im Westen durch eine Wohnbebauung umschlossen. Charakteristika des Erlbruchparks sind sein Ententeich, seine Zentralität und die vielfältigen Freizeit- und Spielmöglichkeiten für Kinder. Er erstand im Rathausumfeld als „englischer Landschaftspark“, um das Rathausensemble im Süden zu vervollständigen. Der an den Erlbruchpark anschließende Dr.-Helene-Kuhlmann-Park etwas weiter östlich lässt zwar aufgrund des Namens auch auf eine Grünanlage schließen, ist jedoch vielmehr ein innerstädtischer Platz, nicht zuletzt wegen seiner Nutzung als Wochenmarkt.

In der Südstadt befinden sich inmitten städtischer Bebauung der Schimmelsheider Park und der Südpark, beide im Stadtteil König Ludwig, mit Teichen, Sportanlagen und dem Schwimmbad Südbad.

Als Grüngürtel sind weiterhin die Hohenhorster Heide und als auch das Gebiet an der Mollbeck zu nennen. Obwohl die Hohenhorster Heide (Stadtteil Hillerheide) im Westen und Süden von den Autobahnen A 43 und A 2 und im Osten von der Bahnstrecke Wanne-Eickel-Hamburg umgeben ist und von mehreren Straßen durchkreuzt wird, besitzt sie einen parkähnlichen Charakter mit altem Baumbestand. Die Wälder rund um den Mollbeckberg (der Name Mollbeck bezeichnet die weiter nördlich liegenden Mollbeck-Teiche) befinden sich ca. 2,4 km Luftlinie nördlich vom Stadtzentrum entfernt (Stadtteil Speckhorn/Bockholt) außerhalb der dichten Bebauung. Hier bieten sich Möglichkeiten zum Schwimmen, Minigolfen und Rodeln.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Recklinghausen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.